Widder | 21. März - 19. April


Astrologisch Widder, Astronomisch Fische, 
Osterparadoxon 2019
1. Tagesfarbe: rot/
Bezug: Ichsinn
21.3. -19.4. 2020
(25.3. -24.4.)

1. Aufblick zum physischen Himmel
2. Grab
3. Tod
4. Auferstehung
5. Anbetung
6. Christus in mir
7. Bekenntnis

März/ April/
Tod und Auferstehung

Wir nähern uns nun demjenigen, was sich ergibt als die Anschauung von Christi Tod als die die Osterzeit erfüllende März-Aprilzeit. Das erste, was wir da in die Meditation aufnehmen sollen, ist der Aufblick zum Himmel. Versuchen wir, eine Empfindung davon zu haben, dass die Osterzeit damit zusammenhängt, dass uns gewissermaßen am Himmel das Geistige entfällt, das wir zu einer physischen Beziehung hindrängen. (Es wird an die Tafel geschrieben:)  

1. Aufblick zum physischen Himmel

Das zweite aber, was wir empfinden sollen, indem wir auf der einen Seite aufblicken zum physischen Himmel, das ist das Grab in Anlehnung an das Einsenken des Christus in das Grab. (Es wird an die Tafel geschrieben:)

2. Grab

Das dritte, das wir tief empfinden sollen, ist der Tod als Wirkung des irdischen Leibseins(Es wird an die Tafel geschrieben:)

3. Tod

Wir werden uns in diese Empfindung namentlich zu versetzen versuchen während  der Passionswoche, um dann in der rechten Weise den Übergang zu finden während der Ostertage, um zu empfinden die Auferstehung als Wirkung des Geistseins. (Es wird an die Tafel geschrieben:)

4. Auferstehung

Dann aber, wenn wir die Auferstehung erfaßt haben, wenn vor uns steht die Auferstehung, so wie wir dass versuchten in unseren Vorträgen, dann ergiebt sich die richtige Anbetung dem einigen Gotte gegenüber, dann ergiebt sich auch das richtige Insichschließen, das richtige "Christus in mir". (Es wird an die Tafel geschrieben)

5. Anbetung
6. Christus in mir

Und erst auf alle dem, was uns gibt der empfundene Zusammenhang des Aufblickens zum Gestirnhimmel, der aber die Zeiten bestimmt, und des  Hinaufblickens zum Grabe, des Empfinden des Todes im Leibsein, des Empfindens der Auferstehung als Geistseins, des Durchdringens unserer Seele mit Frömmigkeit in der Anbetung, des Insichschließens der  Christus-Kraft, kann sich alles das, was sich uns da tief empfinden lässt, dann zusammenfassen in demjenigen, was man das christliche Bekenntnis nennen kann(Es wird an die Tafel geschrieben:)

7. Bekenntnis